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Kontakt mit der Beifuß-Ambrosie sollte vermieden werden

Die Beifuß-Ambrosie

Ambrosia heißt Speise der Götter. Der griechischen Mythologie nach verleiht ihr Genuss Unsterblichkeit. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: bereits wenige Pollen der aus Nordamerika stammenden Beifuß-Ambrosie können Allergien in Form von Heuschnupfen auslösen. Unbeabsichtigt werden die Samen der Pflanze mit sonnenblumenhaltigen Saat- und Futtermischungen nach Mitteleuropa eingeführt.

Die Beifuß-Ambrosie ist eine einjährige Pflanze. Sie keimt im Frühjahr aus Samen und entwickelt sich zunächst sehr langsam. Erst im Juni wachsen die Pflanzen zu einer Größe von bis zu 1,80 m heran. Die Blütenstände entwickeln sich ab Mitte Juli/ Anfang August. Auf Grund der von ihr ausgehenden Gefahr der Auslösung von Allergien oder Hautverbrennungen bei Kontakt sollte die Pflanze nur mit den nötigen Vorsichtsmaßnahmen entfernt und im Kreis Steinfurt über den Restmüll entsorgt werden.

Die Beifuß-Ambrosie wird oft mit dem Gemeinen Beifuß verwechselt, der in Wuchsform, Blattschnitt und Blütenstand der Ambrosia stark ähnelt. Daher ist es wichtig, die Beifuß-Ambrosie zu erkennen.

Hierzu liegen Informationsbroschüren im Rathaus der Gemeinde Altenberge aus. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.lanuv.nrw.de oder www.ambrosia.de.

Um sich ein Bild über das Schadenspotential und den Einbürgerungsstand machen zu können, sollen Fundstellen gemeldet werden. Hierzu können Sie sich an die Gemeinde Altenberge, Frau Meier, Telefon (0 25 05) 82-19, wenden, die die Informationen an die zuständigen Landesstellen und Experten weiterleitet. Oder Sie wenden sich an Herrn Dr. Sinclair, Telefon (01 71) 5 32 25 35, der sich mit der Erforschung u.a. der Verbreitung und den Auswirkungen beschäftigt.

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